Der Artikel analysiert die wirtschaftlichen Aussichten Europas für 2026 und hebt dabei eine ruhige, aber substanzielle Erholung hervor, die durch ein verbessertes Verbrauchervertrauen, sich stabilisierende Exporte aufgrund der nachlassenden Dollarabwertung, fiskalische Stimulierungsmaßnahmen insbesondere aus Deutschland und Chancen für Industrie- und exportorientierte Unternehmen gekennzeichnet ist. Der europäische Markt ist zwar nicht spektakulär, bietet aber defensive Stabilität mit strukturellem Aufholpotenzial als Gegengewicht zu US-lastigen Portfolios, wobei der Schwerpunkt auf einer allmählichen Normalisierung und ausgewogenen Fundamentaldaten liegt.